Wir sind umgezogen!

Puh, die letzten Wochen hatten es so richtig in sich! Mit Familie und Werkstatt sind wir komplett umgezogen, davor musste das neue Domizil renoviert werden und gleichzeitig wollten wir so wenig wie möglich Verzögerung in unsere Fertigung bringen. Eine ziemliche Mammutaufgabe.

Dabei hört es sich im ersten Moment gar nicht so schlimm an: wir sind nämlich nur ein Dorf weiter gezogen, etwa 4 km von unserem bisherigen Haus entfernt, ins schöne Vierhöfen. “Vierhöfen” klingt schon so nach ländlichem Charme, und tatsächlich sind wir hier umgeben von zauberhafter Natur und vielen Pferden, Vögeln und überhaupt Tieren. Genau unser Ding also. Trotzdem – oder vielleicht weil es so nah dran ist und wir nicht alles in einem Riesenschwung machen – war es (und ist es noch) ein ziemlicher Akt. Ein komplettes Haus und eine Werkstatt umzuziehen ist nicht mal eben an einem Wochenende gemacht und bis heute stehen hier immer noch ziemlich viele Kartons, die ausgeräumt oder zumindest an einen vorübergehenden Lagerplatz gebracht werden wollen.

Mittlerweile haben wir zumindest die Werkstatt fast komplett wieder eingerichtet und haben es sogar geschafft, nur bei ganz wenigen Stücken etwas länger zu brauchen als normal – die meisten Aufträge konnten wir innerhalb unserer regulären Fertigungszeit fertigstellen. Das war uns wichtig, denn es waren auch einige sehr besondere Stücke darunter. Auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin, sie Euch zu zeigen, so habe ich sie zumindest fotografiert und hoffe, dass ich in den nächsten Wochen wieder etwas mehr Zeit haben werde, Euch einige Eindrücke aus unserer Werkstatt zu geben. Auch die Funkstille auf unseren Social-Media-Kanälen kann ich nun hoffentlich beenden. In den nächsten Tagen habe ich schonmal einen kleinen Leckerbissen für Euch: meine liebe Freundin Nadia, die ich ohne unsere Arbeit mit FOYA wahrscheinlich niemals kennengelernt hätte, ist seit einiger Zeit selbstständig im Bereich der Tierkommunikation. Das finde ich unheimlich faszinierend und habe sie deshalb vor einiger Zeit um ein Interview gebeten. Sie war so lieb, mir alle meine Fragen ganz geduldig zu beantworten, und ich möchte Euch gern davon erzählen.

Jetzt muss ich aber erstmal wieder an die Arbeit, ich wollte nur mal ein kurzes Lebenszeichen von mir geben. Ich würde Euch gern ein paar schöne Fotos zeigen, aber wer mag schon Bilder von Kartonstapeln und Malervlies, deshalb zeige ich Euch lieber mal die zauberhaften Mohnblumen, die hinter unserem Haus überall aus dem Boden sprießen. Als kleine Anekdote am Rande: ich bin ja eher nicht so der Typ mit dem grünen Daumen, und auch wenn ich Gartenarbeit an sich ganz meditativ finde, so bin ich ohnehin eher ein Fan von verwunschenen Gärten, die einen gewissen Wildwuchs zeigen. Stefan und ich machen das unheimlich gern: einfach mal schauen, was so rauskommt, wenn man die Natur mal machen lässt. Wir nennen das (scherzhaft) “Random Gardening”, also Zufallsgärtnern …

mohnblumen

mohnwiese

mohnblume

Bis jetzt hat sich das bewährt, die Natur verwöhnt uns mit viele Überraschungen und zauberhaften kleinen Blüten und Pflanzen, farbigen Gräsern und herrlichen Düften (ich liebe es, durch so eine Blütenduftwolke zu laufen …).

Habt ein schönes langes Pfingstwochenende!

Liebe Grüße,
Katja

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